Ausgewählte Referenzprojekte

Prozessberatung in der Berliner Senatsverwaltung (2004 – 2007)

Gendersensible Gestaltung des Gesundheitsmanagements
Im Rahmen der landesweiten Umsetzung von Gender Mainstreaming in Berlin ist unser Unternehmen von 2004 bis 2007 mit der Prozessbegleitung in Senats- und Bezirksverwaltungen beauftragt gewesen.
So wurden mit der fachlichen Beratung von Dörthe Jung u.a. im Senat für Inneres seit 2005 die Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung unter Gender Mainstreaming Aspekten analysiert und weiter entwickelt. In einer ersten Beratungsphase wurde ein Standardfragebogen für die Gesundheitsbefragung von Mitarbeiter/innen entwickelt, der mittlerweile bei der Senatsverwaltung für Inneres als Pilot getestet wird. Den Standardfragebogen und weitere Ergebnisse sind in der Handreichung "Gendersensible Gestaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Berliner Verwaltung" zusammengefasst.


Download der Handreichung unter:
www.berlin.de/sen/inneres/zentraler_service/bgm/gender.html

Kundenmonitoring in den Stadtbibliotheken
In drei Bezirksbibliotheken in Steglitz-Zehlendorf sind von uns erstmalig Aspekte des Gender Mainstreaming in das Instrument des Kundenmonitoring integriert worden. Die Kundenbefragung wurde im Dezember 2006 in den drei Bezirksbibliotheken Ingeborg-Drewitz, Gottfried Benn und Lankwitz mit guter Beteiligung der Besucher/innen durchgeführt.
In 2007 erfolgte die Auswertung, die unter dem Gesichtspunkt geschlechterdifferentem Nutzungsverhalten und unausgeschöpften Kundenpotenzialen von uns durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind im Juni 2007 vor der Leitungsspitze und Mitarbeiter/innen der Bibliothek präsentiert worden.
Die Präsentation der Ergebnisse von Dörthe Jung hier als pdf-Dokument zum Download.


Der Bericht über die landesweite Umsetzung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting in den Senats- und Bezirksverwaltungen im Land Berlin ist zum Download zu erhalten unter:
www.berlin.de/gendermainstreaming


Initiative der mittelständischen Wirtschaft zur Existenzsicherung und Unternehmensnachfolge durch Frauen (2004 – 2006)

Die Initiative ist ein Modellvorhaben vor dem Hintergrund der besonderen Situation der Existenzgründung von Frauen und der Unternehmensnachfolge durch Frauen. In einem bundesweit einmaligen Ansatz haben wir drei unterschiedliche Strategien miteinander verzahnt:

Unser Unternehmen hat die Konzeptentwicklung und in Workshops den Wissenstransfer für die beteiligten Unternehmen und den Bundesverband sowie die Evaluierung der Initiative durchgeführt. Träger war der Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V., Berlin. Die Initiative wurde vom BMFSFJ unterstützt.

Mehr über das Projekt finden Sie unter www.gender-mainstreaming-concept.de
Der Evaluationsbericht im PDF-Format
hier zum Download.

Europäisches Netzwerk von Kommunen "Sister Cities Going Gender" (2004 – 2005)

„Sister Cities Going Gender“ ist ein langfristig arbeitendes europäisches Städtenetzwerk unter Beteiligung von sechs europäischen Kommunen sowie dem „Council of European Municipalities and Regions“ (CEMR). Das Projekt wurde im Rahmen des „5. Aktionsprogramms der europäischen Kommission zur Chancengleichheit von Frauen und Männern“ gestartet. Projektträger war die Stadt Frankfurt am Main bzw. das dortige Frauenreferat. Unser Unternehmen hat die inhaltliche Koordination sowie das Finanzmanagement übernommen und die Evaluierung des europäischen Netzwerkes durchgeführt. Zielsetzung des europäischen Netzwerkes war es,

Mehr dazu siehe www.sister-cities-going-gender.org


InWEnt gGmbH, Bonn (2005)

InWEnt ist ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen im Bereich internationaler Entwicklungszusammenarbeit. Unser Unternehmen hat das Steuerungsgremium innerhalb der Organisation (Abteilung Strategische Unternehmensentwicklung und Dienstleistungsprodukte) zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im Jahr 2005 strategisch beraten und begleitet.


XENOS– Leben und Arbeiten in Vielfalt (2001 – 2004)

Das Projekt „Interkulturelle Öffnung der städtischen Ämter und Betriebe der Stadt Frankfurt am Main“ fand im Rahmen des Bundesprogramms “XENOS – Leben und Arbeiten in Vielfalt“ statt. Das Projekt wurde von der Volkshochschule Frankfurt am Main in Kooperation mit dem städtischen Personal- und Organisationsamt durchgeführt.

Ziel des Projektes war es, den Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der städtischen Ausbildung zu erhöhen und städtische Entscheidungsträger für dieses Problem zu sensibilisieren. Um mehr junge Frauen und Männer mit Migrationshintergrund für eine Ausbildung zu gewinnen, wurde eine Reihe von Maßnahmen erprobt. Im Zentrum des Projektes stand die Erprobung eines Patenschaftsmodells, das während der ersten Ausbildungszeit insbesondere junge Migrantinnen unterstützen und ihnen helfen sollte, ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Unser Unternehmen hat die wissenschaftlichen Begleitung des Projekts übernommen. Wir haben Konzept und Instrumente für das Patenschaftsmodell entwickelt sowie Wirkungen und Erfolg in mehreren Projektphasen evaluiert.

Der Evaluationsbericht im PDF-Format hier zum Download.


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